„Der Deutsche Psychotherapeutentag begrüßt die Aufhebung der 20 %-Beschränkungen zur Durchführung von Videobehandlungen während der andauernden Pandemiesituation.

Darüber hinaus fordert der Deutsche Psychotherapeutentag die Partner:innen der gemeinsamen Selbstverwaltung auf, auch die Leistungserbringung der Psychotherapeutischen Akutbehandlung gemäß § 13 der Psychotherapie-Richtlinie per Video zu ermöglichen.“

Corona hat die Gesellschaft bereits verändert und wird es auch weiter tun.

„Videobehandlung ist offenbar auch über die Coronapandemie hinaus eine Option für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten: Neun von zehn können sich vorstellen, sie auch nach Ende der Pandemie anzuwenden. Allerdings will dies die Hälfte der Psychotherapeuten nicht mehr so häufig tun wie während des Lockdowns. Das ergab eine Onlinebefragung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bei rund 3.500 Psychotherapeuten zu ihren Erfahrungen mit Videobehandlungen während der ersten Welle der Pandemie.“

Es werden auch weitere Innovationen folgen und wir von der Consularia haben uns zum Ziel gesetzt, mit sehr guter Handhabbarkeit und einem Strauß von auf Psychotherapeuten:innen zugeschnittenen Services eine herausragende Rolle in dem sich weiter entwickelnden Markt zu spielen.

Die Kassenärztliche Vereinigung stellt fest:

„Die Zahl der Videosprechstunden steigt Corona-bedingt rasant an. Fast 1,2 Millionen Mal konsultierten Patienten im zweiten Quartal 2020 einen Arzt oder Psychotherapeuten per Video – so oft wie noch nie. Das zeigt eine aktuelle Analyse der KBV.

Seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr schnellen demnach die Zahlen in die Höhe: Hat es 2019 bundesweit knapp 3.000 Videosprechstunden gegeben, waren es im ersten Halbjahr 2020 fast 1,4 Millionen. Dabei wurden im ersten Quartal rund 203.000 Videosprechstunden gezählt, im zweiten Quartal schon knapp 1,2 Millionen.“

Weitere Details finden sich auf der Seite der KBV: